Aktuelles | Ausstellungen Regensburger Galerien

Kunst will gesehen werden.

Die Regensburger Galerienlandschaft ist bunt und vielfältig. Hier finden Sie alle aktuellen Ausstellungen der Regensburger Galerien. Tauchen Sie ein in die lebendige Galerienszene der Stadt, es lohnt sich.

ART AFFAIR
Benjamin Burkard
„Vergessenes Lachen“
06. November bis 03. Dezember 2026

So sieht der Künstler die Ausstellung mit dem Titel „Vergessenes Lachen„:

„Kunst ist ein Spiel. Ein Spiel mit sich selbst und mit den Materialien, die einen umgeben. Farben und Formen werden dabei zu inspirierenden Partnern auf der Suche nach der eigenen künstlerischen Sprache.

Wichtig ist mir das Lachen in mir nicht zu verlieren – ebenso wenig wie die Freude und den Spaß an jenem besonderen Wahn, der den schöpferischen Prozess begleitet. Kultur, Ideale und Geschichte, aber auch der Umbruch hin zum Zeitgenössischen und Digitalen: Sie alle werden zu Spielzeugen, die in der kulissenhaften Welt eines traditionellen Jahrmarkts gleichermaßen ihre Berechtigung finden.

Dieses Spiel führt mich tiefer in die Kunst. Es führt mich zurück zu einem beinahe kindlichen Entdecken, zum neugierigen Erforschen neuer Formen, Ausdrucksweisen und Möglichkeiten innerhalb meiner eigenen künstlerischen Formensprache.

Ich freue mich, dass diesem NEUEN, dem man dort begegnen wird, eine Ausstellung gewidmet ist, die den Titel „Vergessenes Lachen“ trägt.“

artspace Galerie Erdel
Zamp Wimmer

EINS NULL NULL EINS / Tausend + eine Nacht
8.Oktober bis 21.November.2026

Zamp Wimmer lebt und arbeitet als Künstler in München.
Mit seiner Arbeit bewegt er sich in den Themenbereichen Malerei, Grafik, Installation, soziale Kommunikation, Fotografie und Forschungsthemen zu Wahrnehmung und Kommunikation.

Kunst als Medium

Zamp Wimmer sagt: „Kunst ist einer der kraftvollsten Wege zur Veränderung der Welt. Auf einem  sehr subtilen Weg. Langsam aber ständig – und meist vollständig unterschätzt.

Die Eröffnung findet am 8. Oktober  2026 um 19 Uhr im artspace Erdel am  Fischmarkt 3 statt.
Zamp Wimmer ist anwesend.

Über den Künstler Zamp Wimmer
Zamp Wimmer lebt und arbeitet als Künstler in München.
Mit seiner Künstlerischen  Arbeit bewegt er sich in den Themenbereichen Malerei, Grafik, Installation, soziale Kommunikation, Fotografie und Forschungsthemen zu Wahrnehmung und Kommunikation.

Sein Lebensthema: „Ich bin ein Anhänger des Gesamtkunstwerks – sowohl im Leben als auch in der Kunst.
Weder das eine noch das andere offenbart sogleich seinen Sinn und Wert; beides bedarf der Zeit, um sich zu entfalten. …. Die Wahrheit liegt im Ganzen. Nicht als geschlossenes oder isoliertes System, sondern als ein sich stetig wandelnder Raum der Möglichkeiten …. in dem Kunst und Leben schließlich eine Einheit bilden.“(Zitat Zamp Wimmer)

Die Bilder sind sinnlichste Erforschungen unserer körperlichen und geistigen Lebenswelt. Seine Themen reichen von der Erotik indischer Tempelkunst zu den Ursprüngen unserer abendländischen Philosophie  und Wissenschaft  Griechenlands und des Mittelmeerraumes   bis zu den Erkenntnissen neuester quantenphysikalischer Forschungen.

artspace der Galerie Erdel
Fischmarkt 3
93047 Regensburg

Mittwoch- Freitag: 11 – 17 Uhr, Samstag: 11 -15 Uhr

Schaulager Erdel
 Jasmin Schmidt
one door opens
06. November bis 05. Januar 2026

Unter dem Titel „one door opens“ präsentiert die Galerie Erdel im Schaulager Arbeiten von Jasmin Schmidt. Es ist die erste Einzelausstellung der Künstlerin in Regensburg. Jasmin Schmidt studierte an der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg Freie Malerei in der Klasse Prof. Thomas Hartmann, bei dem sie 2013 als Meisterschülerin abschloss.

Die Eröffnung findet am Donnerstag, 5. November 2026 um 19 Uhr im Schaulager der Galerie Erdel statt. Am Schallern 4 / Regensburg.
Jasmin Schmidt ist anwesend.
Die Ausstellung läuft bis zum 5. Januar 2027.

Verschränkung von Material, Geschichte und malerischer Transformation
Die Künstlerin Jasmin Schmidt (*1981) baut ihre Kunstwerke auf der Materialqualität des Bildträgers auf. Oft vernäht sie dafür Leinen oder Loden von regionalen Webereien. Die Struktur der Stofflichkeit, auch Webfehler, Testmarkierungen oder andere Bearbeitungsspuren bilden die Basis für den weiteren intuitiven Entstehungsprozess des Werks. Der Bildträger wird somit gleichzeitig zum Bildkorpus. Dieses bewusste prozesshafte Herstellen des Bildträgers schafft materielle Bedingungen, auf die die Künstlerin schöpferisch antwortet. „Jedes Material transportiert nicht nur visuelle, sondern auch gesellschaftliche und historische Informationen“, erläutert Schmidt. „In der Verschränkung von Material, Geschichte und malerischer Transformation entwickle ich Bilder, die ihre eigene Zeitlichkeit entfalten.“

Lustvolles Durchbrechen der Ordnung
Durch architektonische, geometrische oder florale Überlagerungen mit Kaseinfarbe und Halbkreidegrund zerlegt Jasmin Schmidt vorhandene Ordnungsprinzipien und fügt Strukturen neu zusammen. Jasmin Schmidt lotet die Logik des Bildraums aus. Gleichzeitig entstehen dabei Bedeutungsverschiebungen und neue Verortungen mit eigenen Gesetzmäßigkeiten. Das Betrachten der Kunstwerke gleicht einer Wanderung der sich stetig verfeinernden Wahrnehmung.

Dauer der Ausstellung: 5. November – 5. Januar 2027
Galerie Erdel – Schaulager
Am Schallern 4 | Regensburg
Mittwoch- Samstag: 11 – 17 Uhr

 

Öffnungszeiten Mittwoch bis Freitag 11 – 17 Uhr Samstag 11-15 Uhr und nach Vereinbarung

Schaulager Galerie Erdel
Am Schallern 4
93047 Regensburg

 

GALERIE ISABELLE LESMEISTER
Birgit Nadrau und Norihiko Terayama

PINK SILENCE
26. September bis 21. November 2026

Die Werke von Birgit Nadrau und Norihiko Terayama entstehen aus einer Haltung der Konzentration und Wiederholung. Beide Künstler entwickeln ihre Arbeiten in langsamen, präzisen Prozessen, in denen Zeit zu einem sichtbaren Bestandteil des Bildes wird.
Birgit Nadrau verbindet Malerei mit Blattaluminium und knüpft damit an die
Tradition der Ikonenmalerei an. Das metallische Licht ist dabei nicht Hintergrund, sondern Bildraum – ein immaterieller Ort zwischen Naturbeobachtung und spiritueller Erfahrung. Ihre floralen Motive erscheinen wie fragile Erscheinungen, die sich zwischen Licht, Erinnerung und Vergänglichkeit entfalten.
Norihiko Terayama entwickelt seine reliefartigen Arbeiten aus einem ebenso ritualisierten Verfahren. Farbige Tropfen werden auf einen temporären Untergrund gesetzt, nach dem Trocknen einzeln gelöst und mit Insektennadeln auf dem Bildträger befestigt. Aus tausenden dieser Elemente entstehen vibrierende Oberflächen, deren Wirkung sich aus Rhythmus, Licht und Schatten entfaltet.
Obwohl sich Materialität und Bildsprache deutlich unterscheiden, verbindet beide Positionen eine meditative Auffassung von Kunst. Wiederholung wird zum Erkenntnisprozess, Präzision zur Form der Achtsamkeit. Die Farbe Rosa bildet dabei den gemeinsamen Resonanzraum – nicht als Symbol, sondern als atmosphärisches Feld zwischen Körperlichkeit und Transzendenz, zwischen Stille und Energie. Pink Silence versteht sich als Einladung, Bilder nicht nur zu betrachten, sondern ihnen Zeit zu geben.

Norihiko Terayama

GALERIE ISABELLE LESMEISTER
Untere Bachgasse 7
93047 Regensburg
Di-Fr 11.00-13.00 und 14.00-18.00 Uhr Sa 11.00-16.00 Uhr

 

Kunst- und Gewerbeverein
100 Jahre Jahresschau
19. September bis 25. Oktober 2026

100 Jahre – 100 Bilder – 100 spannende Kunst-Geschichte(n)
Der Kunst- und Gewerbeverein gehört mit zu den ersten Kunstvereinen, die in Deutschland gegründet wurden. Seit 1838 engagieren sich Menschen dafür, dass die Kunst unters Volk kommt. Seit 1926 richtet der Kunst- und Gewerbeverein die attraktive „Jahresschau“ mit Fokus auf Kunst und Kunsthandwerk aus Niederbayern und der Oberpfalz aus. Seit 1996 wird ein Preis verliehen, für das interessanteste Kunstwerk einer Künstlerin, eines Künstlers unter 40 Jahren.
Tauchen Sie ein in die Bilderwelten eines Jahrhunderts: Landschaftsdarstellungen, Selbstportraits, zarte sowie archaisch anmutende Skulpturen, experimentelle Fotografien und konzeptionelle Arbeiten.
Das Erleben von Kunst als Konstante im wilden Wandel eines Jahrhunderts, angefangen mit Lina Ammer 1926 bis zur U40-Kunstpreträgerin Anja Bader 2025. Überraschend oft, welche Künstler bei der Jahresschau eingereicht haben, wie die Lebenswege verlaufen sind.
Dank zahlreicher Leihgaben aus den Museen der Städte Regensburg, Landshut, Neumarkt, des Bistums Regensburg, des Freistaats Bayern sowie privater Leihgeber sind Ihnen in einmaliger Weise Kunstschätze zugänglich, wie man sie selten zu Gesicht bekommt.
Begleitend zur Ausstellung erscheint eine Publikation. Während der Laufzeit der Ausstellung veranstaltet der Kunst- und Gewerbeverein jeden Sonntag Führungen, Vorträge und Kunstgespräche.

Vernissage:
18. September ab 19:00 Uhr

Kunst- und Gewerbeverein
Ludwigstraße 6
93047 Regensburg

 

Neuer Kunstverein
KLEIDSAM von Anne Haring
06. November bis 06. Dezember 2026

Plastiken von Anne Haring

Die Oberfläche spürbar zu machen als Grenze zwischen einem Körperinneren und dem Außen, läßt Hüllen entstehen, die auf eine körperliche Abwesenheit verweisen. Mit verschiedenen Materialien wie Plastiktüten, Plastikfolien, Stoffen, Sperrholz, Zellstoff, entwickelt Haring plastische Körper, in dem sie abformt, verformt, ausstopft, näht, schneidet.

Öffnungszeiten: Fr: 18.00 bis 20.00 Uhr, Sa und So: 14.00 bis 18.00 Uhr

Neuer Kunstverein Regensburg
Schwanenplatz 4
93047 Regensburg

 

GALERIE CLAUS
RAINER & HANNA
Michael Friedel
30. Juli 2026 bis 7. November 2026

VERNISSAGE 30.7.2026 um 19.00 Uhr

Rainer Maria Fassbinder, Hanna Schygulla, der Clan, die Filmwelt der Bundesrepublik Deutschland in den 1970er. Es war eine Zeit des Umbruchs, in der sich die alte Welt mit den ersten Ausläufern des neuen technischen Zeitalters mischte, Es lag aber auch Revolutionäres in der Luft, in dem geteilten Deutschland, mit den alten Eliten und einer hochpolitischen jungen Generation.

Rainer Maria Fassbinder steht wie kaum jemand aus der Filmbranche als ikonische Figur sinnbildlich für diese Zeit voller Gegensätzen. Hier entstand eine neue Strahlkraft des deutschen Films, die sich von der saturierten Gemütlichkeit des Wirtschaftswunders befreite. Fassbinder war wie ein Besessener in seinem Schaffen, dreht über 40 Filme in seinem zu kurzen Leben. „Angst essen Seele auf“, „Die Ehe der Maria Braun“ oder „Effi Briest“ schrieben Filmgeschichte. Er selbst lebte ein kompromissloses Leben, abseits der Bürgerlichkeit, „Schlafen kann ich, wenn ich tot bin…“ ist eines seiner meistzitierten Aussprüche.

Die Galerie Claus zeigt eine Selektion außergewöhnlicher Analogphotographien aus den 1970er Jahren, aufgenommen von Michael Friedel. Wir sehen Fassbinder in seiner Clan-Umgebung und in Rom, die Schygulla, schön und verletzlich, Klaus Kinski und Gunter Sachs. Friedel fängt die Person in dieser Zeit des Umbruchs ein, inszeniert und charakterisiert sie. Die Bilder sind ikonisch, einzigartig, rebellisch und harmonisch zugleich. Sie sind kunstvolle Zeitdokumente.

Michael Friedel (*1935 Berlin) reüssierte schon früh mit Photoserien von Sophia Loren und Elvis Presley. Er arbeitete als Stern Reporter in unterschiedlichen Krisengebieten, lebte für GEO Buchprojekte jahrelang mit Naturvölkern, hat neben zahlreichen Ausstellungen, diverse vielbeachtete Photobücher veröffentlicht und bereits in den 1950er Jahren Auszeichnungen erhalten.

Michael Friedel hat ein einzigartiges Archiv mit künstlerischer Photographie erschaffen, mit Momenten der Kultur- und Zeitgeschichte.

Er wird bei der Vernissage am 30.Juli anwesend sein.

GALERIE CLAUS
Am Schallern 2
93047 Regensburg
www.galerieclaus.de
Do 15-18 Uhr und Sa 11-14 Uhr

 

galerie konstantin b.
Herbstauslese 26
Künstler*innen der Galerie

5. September bis 12. Dezember 2026

Zu Beginn der Herbstsaison zeigt die galerie konstantin b. in diesem Jahr wieder eine Herbstauslese. Es werden Kunstwerke von Künstlerinnen und Künstlern aus der Region und aus ganz Deutschland in der Galerie präsentiert. Mit Fotografie, Malerei, Zeichnung, Illustration, Skulptur und Objekt bilden die Arbeiten einen Querschnitt über das im Laufe der vergangenen Jahre Gezeigte und vermitteln so einen Einblick in das Programm der Galerie.
Folgende Künstlerinnen und Künstler der Galerie sind unter anderem mit mindestens einer Arbeit vertreten:
Alois Achatz (Eitlbrunn): Helliogravüre,
Stephan Allgöwer (Regensburg): Illustration,
Matthias Brandl (Essen): Fotografie,
Claudia Doderer (Berlin): Papierarbeiten,
Christoph Drexler (München): Malerei,
Matthias Eckert (Regensburg): Objekt,
Peter Engel (Regensburg): Malerei/ Zeichnung,
Bettina Glas (Nittendorf): Malerei
Heinrich Glas (Nittendorf): Skulptur/ Zeichnung,
Renate Höning (Regensburg): Papierarbeiten
Franz Janetzko (Fürth): Objekt,
Notburga Karl (Nürnberg): Objekt
Christina Kirchinger (Regensburg): Druckgrafik,
Christian Korte (Mainz): Malerei/Zeichnung
Willem Julius Müller (Stuttgart): Malerei,
Vincent Pollak (Regensburg): Objekt/Druckgrafik
Tobias Stutz (Bonn): Malerei,
Birgit Szuba (Regensburg): Fotografie
Florian Toperngpong (Regensburg): Objekt,
Petra Wilhelm (Regensburg): Fotografie /Malerei
Liz Zitzelsberger (Regensburg): Collagen

Die galerie ist jeden Freitag von 16.00 bis 21.00 Uhr und jeden Samstag von 11.00 bis 14.00 Uhr geöffnet und nach Vereinbarung.

galerie konstantin b.
Am Brixener Hof 11
93047 Regensburg
Telefon: 0179 322 00 64

 

PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADTQUARTIER MÜNCHNER HOF

PINA – DIE KLEINE PINAKOTHEK IM ALTSTADTQUARTIER MÜNCHNR HOF
Tändlergasse 9
93047 Regensburg

 

schmuck galerie hannah rembeck

 

schmuck galerie hannah rembeck
hinter der Grieb 9
93047 Regensburg

Kunstkontor Westnerwacht
Hans Meid (1883-1957) „GROSSES THEATER“ – Die Othello

und Don-Juan-Zyklen (1911/12) und weitere Kaltnadel
Radierungen seiner Hauptschaffenszeit 1910 bis 1926
19. September bis 19. Dezember 2026

„Hans Meid war ein deutscher Maler, Buchillustrator, Berliner und Stuttgarter Akademieprofessor und vor allem sehr bedeutender Graphiker (Schwerpunkt Kaltnadelradierung). Er ist der wichtigste Vertreter des deutschen Impressionismus im Bereich der Graphik. Seine drei großen Kaltnadel-Radierzyklen zu Shakespeares Othello 1911, Mozarts Don Giovanni 1912 und zur Bibel 1916-1926 gehören zu den Höhepunkten der Druckgraphik des 20. Jahrhunderts.“ (Wikipedia) Was die aktuelle Online-Enzyklopädie Wikipedia zu einem Künstler des beginnenden 20. Jahrhunderts zu sagen hat, bestätigt sich in der kunstkritischen Literatur der Zeit, die Hans Meid in einem Atemzug mit Max Liebermann, Lovis Corinth und Max Slevogt nennt. Heute ist er vor allem Kunsthistorikern bekannt, in der kulturinteressierten Öffentlichkeit spielt er eigentlich keine wesentliche Rolle. Die Gründe hierfür wurden vielfach diskutiert und sind wohl darauf zurück zu führen, dass Meids Arbeit auf Schwarz-Weiß-Tiefdruckgraphik konzentriert war, er kaum als Maler in Erscheinung getreten ist und in späteren Jahren etwa ab 1926 die Buchillustration sein Haupttätigkeitsfeld darstellte.
Bis heute werden immer wieder Versuche unternommen, sein Werk bekannter zu machen: letzte große Museumsausstellungen fanden 2019 (Lübeck), 2015 (Osnabrück, Konstanz) und 2008 (Berlin, Frankfurt) statt.
Mit der Aufnahme Hans Meids in das Ausstellungsprogramm kann das Kunstkontor künftig die drei wichtigsten gleichzeitigen Strömungen der deutschen bildenden Kunst des ersten Jahrhundertdrittels durch bedeutende Vertreter zeigen: den Realismus Erich Wolfsfelds, den Impressionismus Hans Meids und den Expressionismus Josef Achmanns.

KUNSTKONTOR WESTNERWACHT
Emanuel Schmid M.A.
Weintingergasse 4
93047 Regensburg

 

Gallery Panta Rhei
Die Kunst im ständigen Wandel
Jordana Rae Gassner, Bernhard Rauch

Aufbau: Vision – Texture – Form
26. September bis 10. Oktober 2026

Kunst im ständigen Wandel bei Gallery Panta Rhei, ein Ort der Kommunikation, Durch regelmäßige Veranstaltungen unter dem Titel „Kunst und Wissenschaft im Dialog.“ Wir wollen einen Ort des Austausches schaffen, an dem spannende Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Gesellschaft, Öffentlichkeit, Kunst und Wissenschaft zusammenkommen und Themen im Spannungsfeld zwischen Kunst und Wissenschaft diskutieren. Inspiriert durch interessante Impulsbeiträge sollen sie sich im anregenden Rahmen der Kunstgalerie begegnen.
Im Rahmen des Regensburger Galerienabends lädt die Gallery Panta Rhei zu einer besonderen Ausstellung ein und präsentiert neue Werke von zwei sehr unterschiedlichen, aber auf ihre Weise faszinierenden Künstler*innen: Bernhard Rauch und Jordana Rae Gassner. Freuen Sie sich auf einen Abend voller Eindrücke, Gespräche und neuer Perspektiven – in der Gallery Panta Rhei, wo Kunst stets im Fluss bleibt.
Bernhard Rauch wiederum bringt mit seinen materialbetonten Arbeiten Bewegung ins Spiel. Er überschreitet bewusst die Grenzen zwischen Malerei und Skulptur, seine Werke changieren zwischen abstrakter Bildsprache und greifbarer Haptik. Sie fordern zur aktiven, sinnlichen Auseinandersetzung auf.
Jordana Rae Gassner beschäftigt sich in ihren farbintensiven Ölgemälden mit Themen wie Identität und Metaphysische Realität. Ihre kraftvollen Arbeiten zeichnen sich durch dichte Ölfarbe Schichtungen und Farbe Tiefe aus – sie schaffen emotionale Resonanzräume, in denen Betrachtende verweilen und reflektieren können.

Geöffnet: Dienstag  14 – 18 / Mittwoch &  Donnerstag 10 – 12 / Freitag  15 – 19 / Samstag  11 – 16

Gallery Panta Rhei
Watmarkt 4
93047 Regensburg

 

Außerdem:

KunstvereinGRAZ

KunstvereinGRAZ
Rote-Hahnen-Gasse 6
93047 Regensburg

 

Stadelgalerie Andreasstadel

Stadelgalerie
Künstlerhaus Andreasstadel
Andreasstraße 28, 93059 Regensburg

 

KUNSTRAUM Sigismundkapelle

 

KUNSTRAUM Sigismundkapelle
im Innenhof des Thon-Dittmer-Palais
Haidplatz 8
93047 Regensburg
Öffnungszeiten Mi-Fr: 17:00-19:00 Uhr, Sa: 11:00-16:00 Uhr

Städtische Galerie im Leeren Beutel

17. September bis 31. Oktober 2026: „Dieters raschelnde Augenbrauen. 4 1/2 Zimmer teilmöbliert. Eine Ausstellung von Peter Engel“

25. September bis 8. November 2026: „SPUREN. Aus den Nachlässen von Susanne Böhm, Gisela Conrad, Helga Weichmann-Schaum, Wolfgang Keuchl“

Städtische Galerie im Leeren Beutel
Bertoldstr. 9
93047 Regensburg

Öffnungszeiten Di – So 10:00 Uhr – 16:00 Uhr

Save the Date
Regensburger Galerienabend am 23. September 2027
18-23 Uhr